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Künstlerin

1 Leben  ­-  6 Identitäten

 

Kindheit:  Die inzwischen konfessionslose Monika Stahl wurde in Wien geboren und wuchs streng katholisch in einer Kleinstadt auf.

Familienleben: 22 Jahre Ehe und zwei Kinder prägten diesen Lebensabschnitt.

Berufsleben: Sie startete eine technisch orientierte Laufbahn als Programmiererin, war 25 Jahre EDV Leiterin in einem Pharma-Produktionsbetrieb.

Abenteurerin: Sie erwarb vor 28 Jahren ihre Fluglizenz, machte ein Wasserflug-Rating in Kanada, sowie eine Ausbildung zur Buschpilotin in Afrika; ihre Leidenschaft war das Fliegen. Zudem fuhr sie mit ihrer Harley Davidson quer durch Europa und in den USA von der Ost- zur Westküste. Damals begann ihr

Künstlerleben:  Bei ihren monatelangen Aufenthalten in NYC, die sie zu Kunststudien nutzte, wurde ihr ihre hedonistische Ausrichtung bewusst und sie begann mit künstlerischen Mitteln gegenzulenken. Mittlerweilen ist sie eine international ausgezeichnete professionelle Künstlerin.

Beeinflusst durch Erich Fromm’s  „Haben oder Sein“ stellt sie Habgier und exzessiven Konsum an den Pranger. Angefangen mit ACRYLCOLLAGEN, in denen sie mit Farbe verschiedenste Geldwährungen in Collagen verarbeitete, konzipierte sie den eigenen Stil „MONEYART“.  Danach entwickelte sie eine Technik, „Weiße Kunst – lebendig durch Licht“, die sie CANVASRELIEF nennt. Dieser neue 3D Stil ist einzigartig. Zurzeit beschäftigt sie sich besonders mit Frauenthemen. Eine Balance zwischen den Geschlechtern, was Rechte und Pflichten betrifft, ist ihr Anliegen.

2019 wurden ihre Werke in der Trilogie gezeigt Frauen heben ab  –  Frauen schaffen Balance  –  Frauen im Licht     ausgestellt.
Sie vertieft seit 2017 ihr Weltbild als

Philosophin: Studium an der Universität Wien am Institut für Philosophie

 

               

Einzel- und Gruppenausstellungen (Auszug)

2020 Kulturmuseum, Kierling
2019 Alpha Galerie, Wien
2019  Bezirksgericht, Wien
2019  Air Nova ,Graz
2018  Alte Schieberkammer , Wien
2018  Tage der offenen Ateliers, NÖ
2018  Einladung zum Küssen, Klosterneuburg
2018  Salon Golden Garden, Cannes
2018  Adriana Art Gallery, Wien
2018  Wittnerhof, Gramatneusiedl (Charity)
2017  Tage der offenen Ateliers, NÖ
2017  Strohhaus, Gramatneusiedl (Charity)
2017  Wasserturm, Wien
2017  Volkskundemuseum , Wien
2017  London Art Biennale
2017  Stadtmuseum Klosterneuburg
2017  Justizzentrum Wien
2016  Winter Salon Straßburg, Frankreich
2016  Justizzentrum Wien
2015   Brisbane Life Art World Wide, Australien
2015  Tokyo Life Exhibition ISSO Art Gallery, Japan
2015  Volkskundemuseum, Wien
2015  London Art Biennale
2014  MOYA Wien
2014  Grimaldi Forum, Monaco
2011-2014  div. Ausstellungen im eigenen Atelier in Wien
2010  Urania Berlin
2010  Money Veiling, Bex, Schweiz
2009  Biennale of Chianciano, Italien
vorher zahlreiche Ausstellungen in Wien
Nationale und internationale Awards
2017 London Art Biennale 2017 für den Zyklus „WeepingWomen“
2015 London Art Biennale 2015 für den Zyklus „MoneyEaters“
2014 „Spirit of Art“, Moya Wien für „The Star“

 

1 Erich Fromm (* 23. März 1900 in Frankfurt am Main; † 18. März 1980 in Muralto, Tessin) war ein deutsch-US-amerikanischer Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe
In seiner Darstellung steht die Existenzweise des Habens für die Übel der gegenwärtigen Zivilisation, die des Seins jedoch für die Möglichkeit eines erfüllten, nicht entfremdeten Lebens. Die heutige Gesellschaft ist vom Modus des Habens oder Habenwollens bestimmt: Ihr Verhalten ist durch den Charakter des Privateigentums bestimmt … Demgegenüber sind Voraussetzungen für den Modus des Seins vor allem Unabhängigkeit, Freiheit und kritische Vernunft.
Der Mensch, der nicht mehr vom Haben, sondern vom Sein bestimmt wird, kommt zu sich selbst, entfaltet eine innere Aktivität, die nicht mit purer Geschäftigkeit oder Betriebsamkeit zu verwechseln ist, er kann seine menschlichen Fähigkeiten wirklich produktiv einsetzen. Diesem Menschen gilt Besitz nichts, Liebe jedoch alles.

 

Ausstellung im Stadtmuseum Klosterneuburg

KONTAKT

Monika Stahl
+43 664 134 1672
atelier@MonikaStahl.at

Fotografie Heinz Schmölzer