Einige meiner Werke werden bei besste.com/product-category/home-art und auch bei saatchiart.com/paintings angeboten - zur Zeit gibt es leider keine Atelierbesuche

Einzelwerke


Stopp violence against women

DETAILS

70 x 50 cm

Kuss

DETAILS

70 x 50 cm

WeepingMedusa

DETAILS

70 x 50 cm

Nonne Frankreich

DETAILS

70 x 50 cm

Latifa Afghanistan

DETAILS

50 x 70 cm

Sophia Σοφία

DETAILS

70 x 90 cm

Nasrin Iran

DETAILS

50 x 70 cm

Mama Amaira

DETAILS

80 x 80 cm

Mama Fanni

DETAILS

80 x 80 cm

Hypnos

DETAILS

150 x 50 cm

Demeter

DETAILS

70 x 170 cm

Rahmen

Sie können gerne bei allen Kunstwerken die Rahmen AUSTAUSCHEN oder sie OHNE Rahmen nehmen!


Heimatlos

Bedeutet … nur mit einem Koffer unterwegs zu sein und nicht zu wissen, wo man bleiben kann  ….

Vertrieben und unerwünscht versuchen viele Frauen mit ihren Kindern einen Ort zu finden, wo sie sich niederlassen können.

Freiheit ohne Heimat ist wie ein Baum ohne Wurzeln.


Flight in a Suitcase
Preis auf Anfrage

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50 x 80 cm

Alice

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50 x 150 cm

Greta

DETAILS

50 x 150 cm

Gerechtigkeit

zu besichtigen in der    Ausstellung „Kunst zu Recht“ im Justizzentrum Wien-Mitte

Dauer der Ausstellung: 23.1. – 21.11.2020
Öffnungszeiten: Mo – Fr 8-15 Uhr

Eintritt frei !


Justitia

DETAILS

140 x 120 cm

Die Mauer

Leinenrelief  in 4 Teilen jeweils 100 x 150 cm

Die  Mauer  die uns vom Sein trennt

Der Kampf ums Geld  Menschen kämpfen und können nicht genug bekommen. „Macht euch die Natur untertan“ ist das Motto. Dominium terrae – Ist das ein Freibrief für eine grenzenlose Ausbeutung der Ressourcen oder eine Aufforderung zu einem nachhaltigen Lebensstil? Genmanipulation, Monokulturen, Chemiedüngung, Regulierung von Wasserflüssen, versauern von Ozeane, alleserstickender Plastikmüll, hemmungsloses Wirtschaftswachstum und schrankenlose Gewinnmaximierung als die oberste Maxime.

Die Überwindung Viele Menschen erkennen das Fehlverhalten und fordern die Respektierung der Naturgesetze.  Wenn das Gleichgewicht, die Feinabstimmung der Naturkonstanten aus der Balance kommt, kann uns Geld nicht retten. Warten wir nicht, bis uns Orkane, Überflutungen, Erbeben, Krankheiten und sonstige Katastrophen zur Besinnung bringen. Verursachen wir nicht noch mehr Bedrohungen, wie Atomkraftwerke, Großindustrien, die nicht recycelbare Verschmutzungen verursachen.

Die Flucht  Wenn unser Lebensraum ruiniert ist, dann wird sich die Frage stellen:  „Wohin flüchten wir?“  Es gibt bereits laut UNHCR  mehr als 80 Millionen Menschen, die vor Krieg, Hunger und Naturkatastrophen fliehen.

Die Natur siegt  Dieses Bild zeigt, wie die Natur sich ihren Lebensraum zurückerobert. Wenn wir Menschen uns selbst vernichten, dann werden Pflanzen und Tiere unsere urbanen Gebiete systematisch zurückerobern, wie wir es schon von diversen Hochkulturen kennen.

 

 

 

 

 


the Wall #1 "fight"

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100 x 140 cm

the Wall #2 "overcoming"

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100 x 140 cm

the Wall #3 "view"

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100 x 140 cm

the Wall #4 "winner"

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100 x 140 cm

MoneyEaters

In diesem 2015 auf der London Biennale prämierten Zyklus zeigt Monika Stahl multikulturelle Männerköpfe, die Geld verschlingen und deren Sinne ausschließlich vom Geld beherrscht sind. Diese Kultur der Fokussierung auf das Materielle ist besonders bei Männern immanent, sie ordnen alles dem Materiellen unter, es ist kein Platz für andere Werte und Ziele. So stellen die Köpfe Allegorien für den Materialismus der Gesellschaft dar.

MoneyEaterEnglish

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40 x 80 cm mit Metallrahmen 60 x 100 cm

MoneyEaterAfrican

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40 x 80 cm mit Metallrahmen 60 x 100 cm

MoneyEaterChinese

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40 x 80 cm mit Metallrahmen 60 x 100 cm

MoneyEaterArab

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40 x 80 cm mit Metallrahmen 60 x 100 cm

MoneyEaterIndian

DETAILS

40 x 80 cm ohne Rahmen (10 cm)

 

KONTAKT

Monika Stahl
+43 664 134 1672
atelier@MonikaStahl.at

Fotografie Heinz Schmölzer